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„Four more years“ - Donald Trump zelebrierte den Wahlkampfauftakt

„Four more years“, die plant der aktuelle republikanische Präsident der USA Donald Trump nun auch offiziell, er zelebrierte seinen Wahlkampfauftakt in Orlando, Florida.

Es war wieder ein großes "Happening", basierend auf den üblichen Angriffen auf mögliche Widersacher in den Medien und bei den Demokraten, die seiner Wiederwahl entgegenstehen könnten und die USA zerstören wollen. Dazu kamen die gewohnten gewaltigen Versprechungen. 20000 Anhänger feierten Trump bei seiner populistischen „One Man Show“ gegen den – wie er ihn nennt – „linken Mob“ und den drohenden Sozialismus.

Das eigentliche Wahldatum ist der 3. November 2020, in Orlando waren hunderte internationale Medienvertreter vor Ort im "Amway Center" Zeuge der weiteren Propagierung der „America First“-Politik. Dabei waren auch  Vizepräsident Mike Pence mit Gattin Karen und natürlich die First Lady Melania Trump.

Wie immer warnt Trump vor Korruption im politischen Establishment in Washington, der Aspekt illegale Einwanderung durfte natürlich nicht fehlen, die passende Mauer an er Grenze Mexikos erst recht nicht sowie natürlich auch nicht die Handelsverträge, die die USA benachteiligen.

Üble Umfragewerte sollen seine Fans nicht schrecken.

Trump bleibt die republikanische Galionsfigur, bei den Demokraten gibt es zur Zeit 23 eventuelle Herausforderer - so z .B. Joe Biden, unter Trump-Vorgänger Barack Obama (2009 bis 2017) Vizepräsident.

Florida war eine bewusste republikanische Dramaturgie. Der Staat hat 29 sogenannte Wahlmännern, ist somit genau wie New York der drittbedeutendste Staat im US-amerikanischen-Wahlsystem, fühend sind Texas sowie Kalifornien. Außerdem ist Florida ein "Swing State", Demokraten oder Republikaner könnten hier siegen, es gibt keine klare Machtkonstellation.

Die folgenden Persönlichkeiten beleuchten mit ihren Expertisen die US-amerikanische Politik.

Karl-Theodor zu Guttenberg: Einer der bekanntesten europäischen Politiker, ehemaliger Minister für Wirtschaft und Technologie, ehemaliger Verteidigungsminister.

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John Kornblum: Weltweit geachteter amerikanischer Diplomat. Er wurde am 21. Mai 1997 von Präsident Bill Clinton zum US-Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland ernannt.

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Christoph von Marschall:  Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des Berliner "Tagesspiegel”. 2017/2018 lebte der  promovierte Historiker wieder in der US-amerikanischen Hauptstadt – mit Zugang zum „Weißen Haus“ mit dem aktuellen US-Präsidenten Donald Trump.

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Sandra Navidi:  Eine exzellente Wirtschafts- und Finanzexpertin. Vor Gründung Ihrer eigenen Firma arbeitete Navidi für den Star-Ökonom Nouriel Roubini in dessen Firma Roubini Global Economics als Leiterin für Forschungsstrategien und Senior Relationship Manager.

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Timothy Garton Ash:  Als Historiker genießt er internationale Anerkennung. Forschungsschwerpunkt des britischen Bestseller–Autors ist die Europäische Geschichte seit 1945. In fesselnden Vorträgen beschreibt Garton Ash, warum die USA niemals die Welt allein lenken und das neue Europa nur in einer größeren, transatlantischen Gemeinschaft bestehen kann.

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