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Christoph von Marschall

Mögliche Themen:

    Veröffentlichungen:

    • Was ist mit den Amis los? Über unser zwiespältiges Verhältnis zu den USA (2016)
    • Der neue Obama. Was von der zweiten Amtszeit zu erwarten ist (2012)
    • Michelle Obama: Ein Amerikanischer Traum 2009
    • Barack Obama: Der schwarze Kennedy (aktualisierte Neuausgabe nach der Einführung Obamas als Präsident) 2009
    • Barack Obama: Der schwarze Kennedy 2007
    • Freiheit in der Unfreiheit. Die Autonomie der Polen in Galizien nach dem österreichisch-ungarischen Ausgleich von 1867-1993

    Dr. Christoph von Marschall

    Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des Tagesspiegels, preisgekrönter Journalist
    Christoph von Marschall

    Dr. Christoph von Marschall ist Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des Berliner "Tagesspiegel". 2017 wurde er ausgezeichnet als erster Helmut-Schmidt-Fellow der ZEIT-Stiftung und des German Marshall Fund (GMF), verbunden mit einem einjährigen Forschungsstipendium in Washington DC zur Zukunft der Transatlantischen Beziehungen. Seit Oktober 2017 lebt er wieder in der US-amerikanischen Hauptstadt – mit Zugang zum „Weißen Haus“ mit dem aktuellen US-Präsidenten Donald Trump.

    Eine Lehre, die sich ihm aufdrängt: Trump ist kein rasch vorübergehendes Sonderphänomen. Er selbst bleibt länger im Amt, als viele in Deutschland sich vorstellen wollen – und von seiner Art, Politik zu machen, bleibt auch einiges. Es wäre besser, wir stellen uns darauf ein, als ihn wechselweise zu verspotten oder uns über ihn zu beklagen.

    Die USA sind ein vielfältiges Land. In der Klimapolitik, zum Beispiel, konterkarieren progressive Bundesstaaten und Kommunen Trumps Ausstieg aus dem Pariser Abkommen.

    Neben seiner Tätigkeit für den „Tagesspiegel” ist er Gast im ARD-Presseclub, dem ZDF-Morgenmagazin und der Phoenix-Runde. Er kommentiert im Deutschlandfunk und im WDR. Er ist stellvertretender Vorsitzender des Berliner Presse Club e.V. und Autor mehrerer Bücher: Zuletzt erschien „Was ist mit den Amis los? Über unser zwiespältiges Verhältnis zu den USA" (2016).
    Von 2005 bis 2013 war er USA-Korrespondent des „Tagesspiegel“ und seit Amtsantritt Barack Obamas 2009 einziger deutscher Zeitungskorrespondent im White House Press Corps.

    2016 beobachtete er den Wahlkampf des Siegers Donald Trump in den USA auf mehrwöchigen Reisen durch die wahlentscheidenden „Swing States“.

    Zuvor hatte er sich einen Namen als Osteuropa-Experte gemacht. Während des Studiums der Osteuropäischen Geschichte, Alten Geschichte, Politikwissenschaften und Geografie in Freiburg, Mainz und Krakau arbeitete er für die „Badische Zeitung“. Nach der Promotion berichtete er 1989/90 für die „Süddeutsche Zeitung" aus Ungarn über die Massenflucht der DDR-Bürger nach Westen sowie die Umbrüche in Rumänien und Bulgarien. 1991 ging er zum „Tagesspiegel”, wo er zunächst in der Politikredaktion arbeitete, später die Reportageseite 3 verantwortete und von 1995 bis 2005 Leiter der Meinungsseite war. Er begleitete die Integration der mittelosteuropäischen Reformstaaten in EU und Nato und interviewte fast alle ihre Präsidenten.

    2002 erhielt er den deutsch-amerikanischen Kommentarpreis, 2005 den Verdienstorden der Republik Polen, 2010 den Medienpreis der Steuben-Schurz-Gesellschaft für seine Bücher über Barack Obama, Michelle Obama und die Obama-Präsidentschaft.

    In seinen Vorträgen überzeugt Dr. von Marschall durch eine bildhafte und kenntnisreiche Betrachtung der Machtverhältnisse und des politischen Klimas. Lebendig, differenziert und verständlich kommentiert er Politik und die Herausforderungen, die sich für Europa ergeben.

    Dr. von Marschall spricht Deutsch, Englisch und Polnisch.

    Mögliche Themen:

      Veröffentlichungen:

      • Was ist mit den Amis los? Über unser zwiespältiges Verhältnis zu den USA (2016)
      • Der neue Obama. Was von der zweiten Amtszeit zu erwarten ist (2012)
      • Michelle Obama: Ein Amerikanischer Traum 2009
      • Barack Obama: Der schwarze Kennedy (aktualisierte Neuausgabe nach der Einführung Obamas als Präsident) 2009
      • Barack Obama: Der schwarze Kennedy 2007
      • Freiheit in der Unfreiheit. Die Autonomie der Polen in Galizien nach dem österreichisch-ungarischen Ausgleich von 1867-1993