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20. Juni 1969 – Mondlandung im Rahmen der Apollo-11-Mission

Die Sensation der Ingenieurskunst des letzten Jahrhunderts und ein politischer Sieg der USA über die damalige Sowjetunion im Kalten Krieg. Es war ein „Space Race“ und eine Systemkonfrontation von Kapitalismus und Kommunismus. Heute arbeitet man zusammen im Rahmen der Raumstation ISS.

An TV-Geräten verfolgten global über 600 Millionen Menschen die überwiegend schwarz-weißen Bilder der „Eroberung“ des Mondes. Die Fähre „Eagle" landete auf dem Erdtrabanten - Neil Armstrong war um 3:56 Uhr MEZ der erste Mensch auf dem einzigen natürlichen Satelliten der Erde, Buzz Aldrin folgte. Sie schrieben ein Kapitel Menschheitsgeschichte, die Eindrücke haben sich kollektiv ins die Gedächtnisse eingebrannt.

Insgesamt waren bislang 12 Menschen auf dem Mond, der letzte war Eugene Andrew „Gene“ Cernan, der am 14. Dezember 1972 den Mond verließ.

Vor allen Dingen die Worte von Armstrong waren magische Geschichtsträchtigkeit: „Dies ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Menschheit".

Es ging um die US-Vormachtstellung im Weltraum. 12 Jahre nach dem der Konkurrent – schockierend und beängstigend für die USA - den Satelliten „Sputnik“ in der Erdumlaufbahn platzierte.

US-Präsident Dwight D. Eisenhower rief daraufhin 1958 die US-Luft- und Raumfahrtbehörde "National Aeronautics and Space Administration" (NASA) ins Leben.

1961 war der Kosmonaut Juri Gagarin der erste Mensch im All – der US-Amerikaner Alan Shepard folgte kurz darauf.

US-Präsident John F. Kennedy legte am 25. Mai 1961 fest, bis Ende des Jahrzehnts sollte ein Amerikaner den Mond betreten und glücklich heimkehren. Donald Trump, aktueller US-Präsident, will erneut auf den Mond und auch auf den Mars und gab eine Direktive an die NASA. Bereits Vorgänger Barack Obama hatte dieses Ziel formuliert, genau wie auch China für die 2030er Jahre. Das ehemalige Apollo-Programm wurde 1972 eingestellt.

Die folgenden Persönlichkeiten erläutern mit Ihrer Expertise und ihren intimen Einblicken diese menschliche Errungenschaft.

Dr. Ulf Merbold: Astronaut, Physiker und ehemaliger Leiter der Astronautenabteilung der ESA (Europäisches Astronautenzentrums).

Mehr über Dr. Ulf Merbold

Prof. Ulrich Walter: ist Ordinarius für Raumfahrttechnik an der Technischen Elite-Universität München. Er wurde 1987 das, was für die meisten Menschen ein Traum bleibt: Astronaut.

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Buzz Aldrin: US-amerikanischer Astronaut, der nach Neil Armstrong der zweite Mensch auf dem Mond war.

Mehr über Buzz Aldrin

Ranga Yogeshwar: Diplomphysiker und ehemals Leiter der Wissenschaftsredaktion WDR, Deutschlands bekanntester Wissenschaftsmoderator.

Mehr über Ranga Yogeshwar

 

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