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Neues Buch von Prof. Clemens Fuest: "Der Odysseus-Komplex: Ein pragmatischer Vorschlag zur Lösung der Eurokrise"

Ifo-Chef Prof.  Dr. Clemens Fuest bezeichnet auf Spiegel online das Hilfsprogramm für Griechenland als "eine einzige Irreführung"

Professor Fuest ist einer der bekanntesten deutschen Finanzwissenschaftler, der in Politik und Öffentlichkeit großes Gehör findet. Vom  1. März 2013 bis Ende März 2016 war er Präsident des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), seit dem 1. April 2016 ist er Präsident des Ifo Institut für Wirtschaftsforschung. dazu übernahm er den Lehrstuhl für Nationalökonomie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Außerdem ist er Professor für VWL an der Universität Mannheim sowie Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates beim Bundesministerium der Finanzen (2007 bis 2010 Vorsitzender).

Er betont auf Spiegel online, dass das politische Ritual, wie Griechenland mit den Geldgebern um Unterstützung kämpft lediglich Hass innerhalb Europas provoziert. Die erteilten Kredite können nicht zurück überwiesen werden, von einer erneuten Euro-Krise könnte am wahrscheinlichsten Italien betroffen sein. Den protektionistischen Ausbrüchen des 45. US-Präsident Donald Trump begegnet Prof. Fuest mit kritischem Blick, eine US-amerikanische Abschottung  ist für ihn nicht zu verwirklichen

Sein neues Buch heißt "Der Odysseus-Komplex: Ein pragmatischer Vorschlag zur Lösung der Eurokrise".

Prof. Fuest führt darin aus: Was hat der Euro mit griechischer Mythologie zu tun? Ganz einfach: Wie Odysseus dem Klang der Sirenen, so haben die EU-Mitgliedstaaten der Verführungskraft neuer Schulden zu widerstehen. Im Rahmen der aktuellen Politik werden sie jedoch immer wieder schwach. Bedeutungsvoll sei der Weg, der die demokratische Kontrolle der Staaten stärkt, diese bindend verpflichtet und die Währungsunion damit weniger krisenanfällig macht. Denn trotz Flüchtlingskrise und Terrorangst: Unsere größte Sorge sollte nach wie vor der wirtschaftspolitischen Struktur Europas gelten.


Er schafft den „Spagat" zwischen wissenschaftlichem Publizieren auf internationalem Top-Niveau und Kommentierung. Mit Beiträgen und Kommentaren in international renommierten Zeitungen (Wall Street Journal, Handelsblatt,  Frankfurter Allgemeinen Zeitung) beteiligt er sich an öffentlichen Debatten über wirtschafts- und finanzpolitische Fragen.

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