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Sandra Navidi im n-tv-Interview über potenzielle erneute Machtergreifung von Donald Trump: „Ende der Pax Americana"

Hat Donald Trump, der vormalige 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, die republikanischen Vorwahlen bereits gewonnen? Könnte seine zweite Präsidentschaft (häufiger darf man als US-Präsident nicht) als Nachfolger seines Nachfolgers, des 46. Präsidenten der USA Joe Biden, Realität werden?

Trump gewann auch das Vorwahl-Kapitel im US-Bundesstaat New Hampshire, seine verbliebene letzte republikanische Konkurrentin Nikki Haley (2017 bis 2018 US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, damals von Trump ernannt) wirft aber noch nicht das Handtuch. Wohl auch, weil Trump weiterhin parallel mit vier Strafverfahren gegen ihn (91 Anklagepunkte) konfrontiert ist.

Im Interview mit NTV betont Sandra Navidi, exzellente Finanzexpertin und Geschäftsführerin des von ihr gegründeten Unternehmens „BeyondGlobal LLC”, dass ein Wahltriumph von Trump eklatante Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft hätte, seine erneute Macht-Übernahme "wäre das Ende der Pax Americana".

Vorab verabschiedete sich Kandidat Ron DeSantis, seit dem 8. Januar 2019 Gouverneur Floridas, aus dem Rennen und unterstützt jetzt Trump.

Haley wird aus dem Lager der Republikaner animiert, auch aufzugeben, die Partei strebt die Einheit hinter und um Trump an. Enormer Druck wird aufgebaut, außerdem ist alles auch eine Geldfrage.

Im Blick haben die meisten Betrachter den "Super Tuesday" genannten 5. März 2024, an diesem Tag wird in 16 Bundesstaaten votiert. Vorab, am 24. Februar 2024, steht noch die Vorwahl in South Carolina an, das ist der Heimatstaat von Haley (2011 bis 2017 Gouverneurin).

Das Thema wird natürlich medial ausführlich begleitet – so durch das HANDELSBLATT („Trump gewinnt Vorwahl in New Hampshire – Haley macht weiter“), durch die ZEIT („Donald Trump weist Vorwürfe in Verleumdungsprozess zurück“), durch die FRANKFURTER RUNDSCHAU („Trump kommt kaum zu Wort: Richter droht ihm mit Rauswurf aus dem Gerichtssaal“), nochmals durch das HANDELSBLATT („Das unglaubliche Comeback des Donald Trump“), durch T-ONLINE („So viele Deutsche wünschen sich Trump als Sieger“), durch die Berliner MORGENPOST („Warum Trump Angst vor den eigenen Leuten haben muss“) oder auch durch die DEUTSCHE WELLE („USA: Donald Trump gewinnt auch Vorwahl in New Hampshire“)

Die 60. Präsidentschaftswahl 2024 in den USA ist terminiert für den 5. November 2024 (Vereidigung am 20. Januar 2025). Der „Presidential Election Day Act“ (23. Januar 1845) verlangt als Wahltermin den Dienstag nach dem ersten Montag im November.

Es ist eine indirekte Präsidentschaftswahl, bestimmt werden erst einmal Wahlleute, aus denen dann das Electoral College (von den 50 Bundesstaaten und dem Bundesdistrikt bestimmte 538 Mitglieder) gebildet wird, was den Präsidenten wählt. Sollte in diesem Prozess kein Kandidat, weder ein republikanischer noch ein demokratischer, die Mehrheit auf sich vereinigen, obliegt die Entscheidung, wer in das Weiße Haus zieht, dem Repräsentantenhaus.

Als Insiderin der Hochfinanz nimmt Navidi ihre Zuhörer mit hinter die Kulissen des Mikrokosmos der Macht: zum Weltwirtschaftsforum in Davos, zum Internationalen Währungsfonds, zu Thinktanks, Benefizgalas und glamourösen Partys. Sie beleuchtet die Menschen, die hinter abstrakten Institutionen und Billionen an Kapital stehen, ihr Erfolgsgeheimnis, ihre privilegierte Existenz und die Auswirkungen auf unser Finanzsystem und damit auch auf die Zukunft unserer Wirtschaft und Gesellschaft.

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Martin Wezowski

Chief Futurist bei SAP. Er ist verantwortlich für die langfristige Innovationsvision der SAP als Grundlage für die Vorausschau und Innovationsstrategie des Unternehmens. Seine Aufgabe ist es, "zu wissen und zu zeigen, was für SAP und die Zukunft der Arbeit als Nächstes ansteht". Genauer gesagt, entwickelt er zukünftige Software- und Plattformkonzepte, Erzählungen und Ausblicke, definiert und betreibt Innovationsrahmen, um SAP und das umfangreiche Ökosystem des Unternehmens auf die Zukunft vorzubereiten.