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Der bundesdeutsche Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) absolviert einen Besuch in Washington – mit optimistischer Grundhaltung. Der „Abstecher“ des Vizekanzlers der Bundesrepublik Deutschland findet zu einem Zeitpunkt statt, in der Donald Trump, ehemals 45. und jetzt auch 47. Präsident der USA, „immer mehr wie ein Diktator auftritt", erklärt Sandra Navidi, CEO des Beratungsunternehmens „BeyondGlobal“. Die Wirtschafts- und U.S. Politikexpertin, die seit 25 Jahren in Manhattan lebt und sowohl in den USA als auch in Deutschland als Rechtsanwältin zugelassen ist, stellt fest, das vernünftige Gespräche nicht bedeuten, auch von einer Erfolgs-Garantie ausgehen zu können.
Als Gesprächspartner von Klingbeil ist insbesondere sein US-Pendant Scott Kenneth Homer Bessent zu nennen, auch als Hedgefondsmanager, Gründer der Investmentgesellschaft Key Square Group sowie Chief Investment Officer bei Soros Fund Management bekannt.
Das Gespräch mit Sandra Navidi auf N-TV.
Für viele Waren aus Europäischen Gemeinschaft sollen ab dem kommenden Donnerstag Zölle in Höhe von 15 Prozent gültig werden.
Weitere mediale Abdeckung der knapp 24-stündigen Reise von Klingbeil erfolgt durch T-ONLINE (Tagesanbruch - Dann sagt Klingbeil: „Wir waren zu schwach"), durch den DEUTSCHLANDFUNK (Handelspolitik - Bundesfinanzminister Klingbeil hat die Zollpolitik der USA kritisiert), durch die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG (Klingbeil in den USA - Auf Gefühlssuche in Washington), durch die ZEIT (Zollstreit mit den USA: Lars Klingbeil will Quotenregel für Stahlexporte erreichen) oder durch die RHEINISCHE POST (Finanzminister in Washington Klingbeils Antrittsbesuch ist mehr als nur eine Höflichkeitsgeste).