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Prof. Dr. Marcel Fratzscher in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“

n-tv.de dokumentiert die thematische Auseinandersetzung der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“ vom 31. August 2023 - es ging um die Fragestellung: „Deutschland abgehängt – warum wächst die Wirtschaft nicht?" Diesmal war auch Prof. Dr. Marcel Fratzscher dabei, einer der führenden deutschsprachigen Ökonomen bezüglich Forschungspublikationen, Mitglied des Beirats des Bundesministeriums für Wirtschaft und seit 2013 Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), das zu den führenden Denkfabriken in Europa zählt. Begriffe wurden in den Diskussions-Ring geworfen wie: Die mögliche nächste Rezession - der sich negativ entwickelnde IFO-Geschäftsklimaindex.

Deutschland „zockelt“ dem Wirtschaftswachstum hinterher, die Frage wird gestellt, was bewirkt der entworfene Zehn-Punkte-Plan der Ampelkoalition, der während der Klausur in Brandenburg im Schloss Meseberg entworfen wurde.

Es gibt nicht zu leugnende aktuelle Problematiken: Infrastruktur, Bürokratie, Abwanderung von Firmen, Fachkräftemangel, Energie-Preise und -Wende, Geopolitik.

Jeden Donnerstag lädt Illner, Journalistin und Autorin, in die seit dem 14. März 2007 nach ihr benannte Show (als sie den Talk am 14. Oktober 1999 übernahm, trug dieser noch den Titel „Berlin Mitte“), um mit Gästen über aktuelle und brisante Aspekte einen Diskurs zu gestalten.

Medial aufgegriffen wurde die aktuelle Sendung auch die die WELT („Wir sind sehr gut darin, uns schlechtzureden“), durch die MORGENPOST („Maybritt Illner: Deutschland als dicker Mann in der Krise“), durch 1UND1.DE („Ökonom Fratzscher spricht bei Maybrit Illner über Wirtschaftslage: Das ist seine große Sorge“) oder durch die BILD („Ja, es werden Arbeitsplätze verloren gehen!“)

An der Seite von Prof. Fratzscher saßen Verena Hubertz, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, eine ehemalige Unternehmerin. Dazu auch Claus Ruhe Madsen, CDU-Wirtschaftsminister von Schleswig-Holstein, auch ein langjähriger Unternehmer, genau wie Marie-Christin Ostermann, Unternehmerin und ehemalige Politikerin, seit 2023 wirkt sie als Präsidentin des Verbandes „Die Familienunternehmer". Dazu noch die Wirtschaftsweise Prof. Dr. Veronika Grimm.

Prof. Fratzscher betonte: „Wirtschaft hat viel zu tun mit Psychologie und Vertrauen. Viele Unternehmen investieren nicht, wenn sie nicht ein gewisses Grundvertrauen darin haben, dass es eine gewisse Perspektive gibt, dass es sich lohnt zu investieren." Für ihn geht es darum, dass man sich selbst schlecht redet.

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Rüdiger von Fritsch

Von 2014 bis 2019 deutscher Botschafter in Moskau, zuvor, von 2010 bis 2014, deutscher Botschafter in Warschau. Seit 2020 ist er Partner der Consultingagentur "Berlin Global Advisors".