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n-tv, Wolfram Weimer, Garry Kasparov, Frank Walter Steinmeier über Putin

Im Februar 2022 startete das, was Wladimir Wladimirowitsch Putin, russischer Präsident, eine „Spezialoperation“ nennt, die nahezu komplette restliche Welt definiert es einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg, als einen höchst verbrecherischen Akt gegen die Ukraine. Basierend auch auf dem Verlust der Wahrheit und gipfelnd in den als Völkermord definierten Vorkommnissen, medial als „Gräueltaten“ verurteilt, in Butscha (25 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Kiew). Schon Anfang März warnte Gary Kasparov, Schachweltmeister 1985-2000 und Gründer des oppositionellen Bündnis „Das andere Russland", auf Twitter:

"We are witnessing, literally watching live, Putin commit genocide on an industrial scale in Ukraine while the most powerful military alliance in history stands aside. It's impossible not to be emotional, but let us also be rational and focus our rage on the facts."

Mehr über Garry Kasparov

Für n-tv und Wolfgang Weimer (Foto-Copyright Markus C. Hurek) ist Putin die „Un-Person der Woche“, Weimer, der zu den profiliertesten Publizisten und Kommentatoren des Zeitgeschehens gehört, erklärt „vier Gründe, warum Putin den Krieg verloren hat.“
 
n-tv und Wolfram Weiner führen aus

Frank Walter Steinmeier, seit dem 19. März 2017 zwölfter Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, bezeichnet Putin im heutigen Interview des Morgenmagazins von ARD und ZDF - geführt von Dunja Hayali - als einen „eingebunkerten Kriegstreiber".

Das Moma-Interview des Bundespräsidenten

Beziehungstechnische Normalität schließt Steinmeier kategorisch aus, solange Putin Russland beherrschen solle, das größte Land der Erde, dem mit Putin jedoch der „totale politische, wirtschaftliche, moralische Ruin“ droht. Steinmeier konstatiert Putin, ehemaliger Agent des bis 1991 bestehenden KGB („Komitee für Staatssicherheit“ - der sowjetische In- und Auslandsgeheimdienst), „imperiale Träume oder /…/ imperialen Wahn". Offensichtlich bereits deutlich dokumentiert durch die als völkerrechtswidrig bezeichnete Annexion der Krim (2014).

Steinmeier erwähnt „Wahn“, HNA.de, Online-Angebot der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeine, dokumentiert: „Offensichtlich, dass etwas nicht stimmt“, es geht um die Tatsache: „Gerüchte um Putins Gesundheit nehmen zu.“

HNA.de führt aus

Weimer, er war Chefredakteur der Tageszeitungen „Die Welt", „Berliner Morgenpost” sowie des Magazins „Focus" und gründete das Magazin „Cicero", legt sich fest, dass das „globale Ansehen Putins, das schon vor dem russischen Überfall auf die Ukraine nicht besonders groß war, /…/ implodiert“, sei. Weimer skizziert eine schockierte Welt, fassungslos durch die Geschehnisse in der Stadt Butscha, die ein „grauenhaftes Massaker“ erlebte, eine Katastrophe für die russische Armee, „moralisch“ und „militärisch“. Weimer weist auf die Bedeutung des kommenden 9. Mai hin, wenn Russland traditionell den Sieg im „Großen Vaterländischen Krieg" über Nazi-Deutschland zelebriert. Bis dahin soll auch die Ukraine am Boden liegen. Weimer macht deutlich, dass Putin den Krieg „bereits desaströs verloren“ habe, mit allen Konsequenzen, die auch Steinmeier bereits im „Moma“ definierte.

Die folgenden Persönlichkeiten stehen diesbezüglich für nachhaltiges Hintergrundwissen:

Prof. Dr. h.c. Wolfgang Ischinger: übernahm 2008 auf Initiative der Bundesregierung den Vorsitz der Münchner Sicherheitskonferenz – den er bis 2022 inne hatte.

Mehr über Wolfgang Ischinger

Anders Fogh Rasmussen: Ministerpräsident von Dänemark von 2001 bis 2009, von 1998 bis 2009 Vorsitzender der Venstre-Partei und 2009 bis 2014 Generalsekretär der NATO.

Mehr über Anders Fogh Rasmussen

Rüdiger Freiherr von Fritsch: ist ein deutscher Diplomat im Ruhestand und Sachbuchautor. März 2014 bis Juni 2019 war er deutscher Botschafter in Russland, zuvor, Juli 2010 bis März 2014, deutscher Botschafter in Warschau.

Sonia Mikich: ist Journalistin, Kriegsberichterstatterin, ehemalige TV-Moderatorin, Autorin und ab 2014 „Chefredakteurin Fernsehen“ des Westdeutschen Rundfunks (WDR). 2002 bis 2012 war sie als Moderatorin und Redaktionsleiterin des Politmagazins Monitor.


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