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DIW-Chef Prof. Marcel Fratzscher: "Werden nie wieder normale Zeiten haben"

Prof. Dr. Marcel Fratzscher, Leiter des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung, das zu den führenden Wirtschaftsforschungsinstituten und Denkfabriken in Europa gehört, geht sehr überzeugt davon aus, dass der Wohlstand der Bundesrepublik Deutschland dauerhaft eine fallende Tendenz beibehält. Das verdeutlicht der Top -Ökonom im Interview mit n-tv. Zu seiner Prognose gehört auch, dass Firmenpleiten und Arbeitsplatzverluste drohen. Im aufschlussreichen n-tv-Gespräch fordert Prof. Fratzscher, auf welchen drei maßgeblichen Aspekten die Regierung mit Bundeskanzler Olaf Scholz an der Spitze den Fokus richten sollte. Sein markantester Satz im Interview: „Wir werden nie wieder normale Zeiten haben“!

Das n-tv-Interview

Prof. Fratzscher lehrt Makroökonomie und Finanzen an der Humboldt-Universität zu Berlin, ist Mitglied des Beirats des Bundesministeriums für Wirtschaft und einer der führenden deutschsprachigen Ökonomen bezüglich Forschungspublikationen.

Wenige Tage zuvor bezog Prof. Fratzscher bei radioeins (rbb) Stellung, als es um das Thema „Klima" ging. „Mein Kritikpunkt ist: Die Marktwirtschaft funktioniert nicht"

Die Welt dokumentierte Prof. Fratzschers Teilnahme an der ARD-Talk-Sendung „Maischberger“, wo er sich u.a. auch zur Energiekrise positionierte und die erneuerbaren Energien als Fixpunkt im Rahmen einer Transformation festlegte. „Der Staat muss jetzt massiv in die Transformation investieren.“

Mehr über Prof. Fratzscher

 

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Dr. Stefanie Babst

Als eine der wenigen Frauen in Deutschland kann Dr. Stefanie Babst auf eine erfolgreiche Karriere in der internationalen Politik zurückblicken. Diese begann 1998 mit einer ersten Verwendung in dem Internationalen Stab der North Atlantic Treaty Organization (NATO) in Brüssel.