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"Was Jesus wirklich gesagt hat" von Franz Alt

Was Jesus wirklich gesagt hat - von Franz Alt

Warum ist das Neue Testament das meist gekaufte, aber am wenigsten gelesene Buch der Welt? Warum waren die Menschen am See Genezareth vor 2.000 Jahren verrückt nach Jesus – wie Matthäus schreibt – und warum hat er uns Heutigen so wenig zu sagen? Liegt das an Jesus oder an uns?

Viele Jesus-Worte sind falsch übersetzt. Der Mann aus Nazareth sprach aramäisch, aber viereinhalb Milliarden Bibeln sind aus dem Griechischen übersetzt. Franz Alt wollte die Intention Jesu genauer wissen und besser verstehen. Nach seinen bisherigen vier Jesus-Bestsellern macht er sich auf die Suche nach einem neuen Jesus.

Der Theologe Günther Schwarz hat 40 Jahre lang Jesu Muttersprache gelernt, um den Meister aus Nazareth besser verstehen zu können. In der Spur dieses aramäischen Jesus versucht Franz Alt, Jesus heutig zu machen. Vieles von dem, was Jesus lehrte, wissen die Christen nicht und vieles von dem was sie glauben, lehrte Jesus nicht. Er hat keinen strengen Richter-Gott verkündet, sondern einen liebenden, ja einen mütterlichen Vater. Sein „Abba“ war ein Papi. Seine Mutter war natürlich keine „Jungfrau“, sondern eine junge Frau. Das Papsttum ist von Jesus nicht gewollt, sondern eine spätere Fälschung. Die berühmte Weisung „Du bist Petrus, der Fels und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen“, ist – im Aramäischen leicht nachweisbar – ein Himmels-Wort an Jesus und kein Jesus-Wort an Petrus. Dieser war der erste Bischof von Rom und hat sich nie als „Papst“ verstanden.

Jesus hat sich nie als Gott bezeichnet, sondern – wie alle Menschen – als „Kind Gottes“. Vom theologischen Konstrukt einer „Dreifaltigkeit“ hat er nie gesprochen. Er war ein radikaler Pazifist und ein aufregender Heiler. Im Geiste Jesu können Menschen niemals Sünden vergeben. Das kann allein Gott. Was lehrte Jesus über die Sexualität? Ist auch die Bergpredigt eine Fälschung? Die milliardenfach gebetete Vaterunser-Bitte „Und führe uns nicht in Versuchung“ ist natürlich falsch übersetzt. Jesu Gott ist doch kein Zyniker, der uns in Versuchung führen will. Er ist freilich auch kein Kontroll-Freak, weder rachsüchtig noch mörderisch. Was für ein verheerendes Gottesbild! Er hat gebetet: „Und lass retten uns aus unserer Versuchung.“

Das christliche „Glaubensbekenntnis“ hätte Jesus niemals mit beten können, weil er keinen „dreieinigen“ Gott und keinen „allmächtigen“ Vater kannte. Die Kreuzigung hat er überlebt, den Tod überwunden. Er wird niemals jemand „richten“, er ist der Anwalt seiner Freunde.

Jesu Muttersprache aramäisch ist die entscheidende Hilfe zum wirklichen Verständnis des einzigartigsten Menschen aller Zeiten. Aber vor 2.000 Jahren war das Aramäische so weit von der Bibelsprache griechisch entfernt wie heute das Arabische vom Deutschen. Deshalb ist uns Jesus sehr widersprüchlich und unverständlich überliefert. Jesus war überzeugt davon, dass alle Menschen bei Gott enden werden – wenn auch erst nach vielen Leben und vielen Wiedergeburten. Mit seiner fundamentalen Botschaft, dass das Göttlichste an Gott die Liebe ist, wurde Jesus der Träger und Treiber der wahren Weltrevolution.

Dieses Buch ist ein Appell an alle Theologen, uns die Botschaft Jesu aus dem Aramäischen statt aus den Griechischen zu verdeutlichen.

Mehr über Franz Alt finden Sie hier.

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