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Prof. Klaus Schweinsberg sieht Trumps "show of force" beim WEF

Prof. Dr. Klaus Schweinsberg befindet sich wie in jedem Jahr im Auge des Sturms – beim alljährlichen World Economic Forum (WEF) in Schweizerischen Davos (Kanton Graubünden), wo sich das „who is who“ aus Weltpolitik, Weltwirtschaftsexperten, international führende Wissenschaftler und Medienvertreter versammeln. Von den ca. 3000 Gästen werden globale Fragen brisantester Art diskutiert.

Das WEF wurde 1971 von Prof. Klaus Schwab gegründet. Aktuell ist es das 50. Jahrestreffen (21. bis 24. Januar 2020) und hat sich das Motto „Stakeholders for a Cohesive and Sustainable World“ („Akteure für eine kohärente und nachhaltige Welt“) gegeben.

Am ersten Tag des WEF standen natürlich Greta Thunberg, schwedische Klimaschutzaktivistin, Initiatorin der globalen Bewegung "Fridays for Future" (FFF), Trägerin des Alternativen Nobelpreises und Person of the year (Magazin Time) sowie ihr Antipode Donald Trump, der 45. Präsident der Vereinigten Staaten, im Mittelpunkt.

Prof. Schweinsberg ist ein Freund deutlicher Formulierungen: „Mit einer Armada von sieben Hubschraubern schwebte US-Präsident Donald Trump in Davos ein. Eine `show of force`. Und auch seine Rede war dann eine `show of force‘. Über 20 Minuten deklinierte er im Detail all das herunter, was `under his leadership` die USA alles erreicht hat. Er rief den rund 1500 Gästen im Saal zu, sich die USA als Vorbild zu nehmen.“ Als Trump seine Rede begann, war es mucksmäuschenstill im Kongresszentrum. Ob es gespanntes Schweigen oder angstvolle Erwartung, was da nun kommt, war? – so sinnierte auch Prof. Schweinsberg. „Wohl beides. Das WEF Forum feiert 50. Geburtstag. Und nie lagen die Meinungen so offensichtlich weit auseinander wie in diesem Jahr. Klaus Schwab sprach in seiner Eröffnungsrede davon, dass die Welt in einer `Notlage` sei, die Schweizer Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga sekundierte: `Die Welt steht in Flammen` - und zeigte ein Bienenvideo.“ Und Trump? „Er beschimpfte `die Alarmisten` und `Erben der Wahrsager` von gestern. Und ratterte Wirtschaftsdaten runter.“  Prof. Schweinsberg prognostiziert: „Nur eines ist gewiss: die Diskussionen bis Freitag dürften emotional und sehr kontrovers werden. Mit Spannung wird erwartet, wie sich Angela Merkel am Donnerstag hier positionieren wird.“

Prof. Schweinsberg - ein mitreißenden Redner und Moderator - leitet das Centrum für Strategie und Höhere Führung, ist Mitglied der Governance Kommission für Familienunternehmen, zählt zu den Young Global Leader des WEF und ist Co-founder and fellow des European Center for Digital Competitiveness an der ESCP Europe Business School (Berlin), das das Thema Digitalisierung stärker in die politische und öffentliche Debatte bringt.

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