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Claudia Major | Redner & Perspektiven - Die internationale Redneragentur
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Claudia Major

Mögliche Themen:

  • Nukleare Ordnung und Abschreckung
  • Frieden
  • Europa
  • Verteidigungspolitik
  • Politik
  • Wissenschaft
  • Transatlantische Beziehungen
  • NATO
  • Osteuropa
  • Krisen

Veröffentlichungen:

  • Was Deutschland tun muss, damit Europa in der neuen Weltordnung bestehen kann, Der Spiegel, 2/2026
  • • Überleben in der nuklearen Unordnung. Europa zweifelt an der Verlässlichkeit der USA für die nukleare Abschreckung – doch die Alternativen sind voller Risiken (Internationale Politik – 20.6. 2025)
  • • Modelle zur Absicherung eines möglichen Waffenstillstandes in der Ukraine (SWP Arbeitspaper 2/2025, Januar 2025)
  • Frankreichs disruptive Zeitenwende - Paris und Berlin stellen sich sicherheitspolitisch neu auf – die bilateralen Divergenzen nehmen zu (SWP-Aktuell - 15.04.2024)
  • Dauerhafte Sicherheit für die Ukraine - Von Ad-hoc-Unterstützung zu langfristigen Sicherheitsgarantien als Nato-Mitglied (SWP-Aktuell - 29.06.2023)

Dr. Claudia Major

Senior Vice President für Transatlantische Sicherheitspolitik & Mitglied der Geschäftsführung des German Marshall Fund
Claudia Major

Dr. Claudia Major ist promovierte Politikwissenschaftlerin, seit März 2025 als Senior Vice President für Transatlantische Sicherheitspolitik in der Geschäftsführung des unabhängigen US-Think Tanks German Marshall Fund. Bis dahin leitete sie Forschungsgruppe Sicherheitspolitik der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).

2010-2024 war sie Mitglied im „Beirat zivile Krisenprävention und Friedensförderung“ des Auswärtigen Amtes. 2023 berief Verteidigungsminister Pistorius sie in den „Beirat Innere Führung“ des Verteidigungsministeriums. Dr. Major ist Ritter des französischen Verdienstordens Ordre national du Mérite (Chevalier de l’Ordre national du Mérite), Trägerin des estnischen Verdienstkreuzes und des Ehrenkreuzes der Bundeswehr in Gold. Die Universität Duisburg-Essen ehrte sie 2025 mit der Mercator-Professur. Sie ist eine gesuchte Ansprechpartnerin für Regierungen, Unternehmen und Medien.

Dr. Majors Fokus liegt im Rahmen ihrer Forschungs- und Beratungstätigkeit auf der Sicherheits- und Verteidigungspolitik in Europa (NATO, transatlantische Beziehungen, European Union, Deutschland, Frankreich, Großbritannien). Aktuell dominieren mit Blick auf den russischen Überfall auf die Ukraine Fragen von Krieg und Frieden in Europa die Neuaufstellung der deutschen, europäischen und transatlantischen Sicherheitspolitik sowie nukleare Abschreckung ihre Arbeit.

Beiträge behandeln u.a. die Rolle der NATO, die deutsche Verteidigungspolitik, nukleare Ordnung und Abschreckung, Europas strategische Souveränität, die deutsch-französische Kooperation, sowie verteidigungs- und friedenspolitische Ansätze im russischen Krieg gegen die Ukraine.

Sie wirkte vorab u.a. am Center for Security Studies der ETH Zürich, am EU Institute for Security Studies (Paris), im Auswärtigen Amt und am Institut d’études politiques de Paris (gewöhnlich Sciences Po genannt). 2006-2015 war sie Lehrbeauftragte und Mitglied der Auswahlkommission an Sciences Po Paris, dem Institut wird durch seinen verwaltungsrechtlichen Status das höchste Prestige aller Hochschuleinrichtungen Frankreichs zugeschrieben.

Claudia Major hat in Sciences Po und an der Freien Universität Berlin studiert (Abschluss deutsch-französisches Diplom) und an der University of Birmingham (UK) promoviert. Während des Studiums wurde sie u.a. von der Studienstiftung des Deutschen Volkes gefördert.

Sie schreibt regelmäßig in deutschen und internationalen Medien, u.a. im Handelsblatt, Spiegel und Le Monde.

Dr. Major („In der DDR zu Bett zu gehen und am nächsten Morgen in einem anderen Land aufzuwachen - das war für mich ein fundamentaler Einschnitt, der mich geprägt hat”) gilt als profunde Analytikerin, die z.B. wiederholt betont, wie leicht man in der Beurteilung des Ukraine-Kriegs das russische Narrativ übernimmt. Es sei nicht korrekt, die Formulierung „NATO-Osterweiterung” zu gebrauchen, die NATO habe sich nicht erweitert, die Staaten des ehemaligen Warschauer Pakts sowie die baltischen Nationen baten um die NATO-Aufnahme.

Sie trägt auf Deutsch, Englisch und Französisch vor.

Mögliche Themen:

  • Nukleare Ordnung und Abschreckung
  • Frieden
  • Europa
  • Verteidigungspolitik
  • Politik
  • Wissenschaft
  • Transatlantische Beziehungen
  • NATO
  • Osteuropa
  • Krisen

Veröffentlichungen:

  • Was Deutschland tun muss, damit Europa in der neuen Weltordnung bestehen kann, Der Spiegel, 2/2026
  • • Überleben in der nuklearen Unordnung. Europa zweifelt an der Verlässlichkeit der USA für die nukleare Abschreckung – doch die Alternativen sind voller Risiken (Internationale Politik – 20.6. 2025)
  • • Modelle zur Absicherung eines möglichen Waffenstillstandes in der Ukraine (SWP Arbeitspaper 2/2025, Januar 2025)
  • Frankreichs disruptive Zeitenwende - Paris und Berlin stellen sich sicherheitspolitisch neu auf – die bilateralen Divergenzen nehmen zu (SWP-Aktuell - 15.04.2024)
  • Dauerhafte Sicherheit für die Ukraine - Von Ad-hoc-Unterstützung zu langfristigen Sicherheitsgarantien als Nato-Mitglied (SWP-Aktuell - 29.06.2023)