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Wirtschaftsphilosoph Anders Indset über eine Investition von „tomorrowmensch" am Welttag der Quanten

Anders Indset ist der weltweit führende Wirtschaftsphilosoph und Autor internationaler Bestseller. Mit seinen Vorträgen in über 60 Ländern begeistert er Führungskräfte, Politiker und Entscheider auf einer globalen Ebene an der Schnittstelle zwischen Mensch und Technologie. Er ist bekannt als „Der Wirtschaftsphilosoph“ sowie „Rock’n’Roll Plato“ und wurde von Thinkers50 als einer der einflussreichsten Zukunftsdenker in den Bereichen Technologie, Leadership und Ökonomie ausgezeichnet.

Seit 2022 steht der 14. April für den Welttag der Quanten (World Quantum Day).

Darunter ist eine Initiative von Quantenwissenschaftlern aus über 65 Ländern zu verstehen, ein physikalischer Aktionstag, eine dezentrale und von unten nach oben gerichtete Initiative.

Für Indset gibt es keinen vorteilhafteren Tag, um die erste spannende Investition von „tomorrowmensch“ bekannt zu geben.

Indset ist Deep-Tech-Investor über „tomorrowmensch“ sowie über seine Early-Stage-Venture-Einheit Njordis Ventures. 

„tomorrowmensch capital“ - gegründet von Indset und unterstützt von führenden Wissenschaftlern - stellt Kapital mit langfristigem Horizont für Deep Technology und den menschlichen Fortschritt bereit. Investiert wird von der Seed- bis zur Series-B-Phase in Unternehmen mit echter wissenschaftlicher Tiefe, die die Lebenserwartung verlängern, die Intelligenz steigern und die Grundlagen für zukünftige Gesellschaften schaffen. Durchbrüche sollen an der Schnittstelle von Deep Tech und missionsorientiertem Kapital entstehen. Europa an erster Stelle, global relevant.

Indset verdeutlicht, dass mit den Fortschritten im Bereich des Quantencomputings der Zeitpunkt für eine Post-Quanten-Welt (Q-Day) immer näher rückt. 

Gleichzeitig wird auf dem Weg zu Artificial General Intelligence (AGI), die theoretische Form der künstlichen Intelligenz (KI), die menschenähnliche, kognitive Fähigkeiten aufweist, verkörperten Systemen und humanoider Robotik eines immer deutlicher.

Indset legt sich fest: Der nächste Engpass liegt nicht in der Software. Es sind Rechenleistung, Speicher, Energie und die Fähigkeit, die reale Welt unter realen Einschränkungen zu verarbeiten.

Deshalb habe er „tomorrowmensch“ gegründet. Als Plattform, die auf zwei Ideen basiert: Erfahrung & Kapital. Das ist auch der Grund, warum er 2025 „The Singularity Paradox“ veröffentlicht und das Konzept der „Artificial Human Intelligence“ vorgestellt habe.

„The Singularity Paradox“ ist eine umfassende Untersuchung darüber, wie die Verschmelzung von Biologie, Neurowissenschaften und KI zur Schaffung einer künstlichen menschlichen Intelligenz (AHI) führen kann - als bewusste Antwort auf die unbewusste Entwicklung von Superintelligenz.

„tomorrowmensch“ agiert an der Schnittstelle von vier Bereichen, die seiner Meinung nach das nächste Kapitel des menschlichen Fortschritts bestimmen werden: Leben (Langlebigkeit, Biotechnologie), Intelligenz (Neurotechnologie, AHI, Robotik), Infrastruktur (Quantum, fortschrittliche Materialien) und Energie (Fusion, dezentrale Systeme). „tomorrowmensch“ stand beim Weltwirtschaftsforum in Davos 2026 im Mittelpunkt.

In den nächsten 20 Jahren hofft Indset, mit und durch diese Bereiche einen Beitrag zu den grundlegendsten Fragen überhaupt zu leisten: Was ist Leben und Bewusstsein?

Man hat die erste Investition in etwas Grundlegendes getätigt: Quanten-Systeme für den praktischen Einsatz. Man hat in „SaxonQ“ investiert, ein Unternehmen, das auf der NV-Center-Technologie basierende Quanten-Systeme bei Raumtemperatur entwickelt - für Indset ein Unternehmen, das eine Quanten-Infrastruktur für den praktischen Einsatz aufbaut. 

„SaxonQ" (gegründet 2021 durch Prof. Marius Grundmann und Prof, Jan Meijer, Universität Leipzig) entwickelt und produziert mobile Quantencomputer. Dank NV-Technologie und Diamantchips kommt das System im Gegensatz zu vielen anderen ohne Kühlung aus und ist vibrationsfest. 

Indset erläutert, dass die meisten Menschen meinen, bei der Quanteninformatik gehe es nur um schnellere Berechnungen. Indset glaubt, es geht um etwas Tieferes: die Entstehung einer neuen Infrastruktur für Berechnung, Verifizierung und Interaktion mit der Realität selbst.

Für Indset ist dies ist nicht nur ein Weg hin zur Quantenwirtschaft. Es könnte auch den Beginn eines neuen Kapitels in der Menschheitsgeschichte markieren.

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Martin Wezowski

Chief Futurist bei SAP. Er ist verantwortlich für die langfristige Innovationsvision der SAP als Grundlage für die Vorausschau und Innovationsstrategie des Unternehmens. Seine Aufgabe ist es, "zu wissen und zu zeigen, was für SAP und die Zukunft der Arbeit als Nächstes ansteht". Genauer gesagt, entwickelt er zukünftige Software- und Plattformkonzepte, Erzählungen und Ausblicke, definiert und betreibt Innovationsrahmen, um SAP und das umfangreiche Ökosystem des Unternehmens auf die Zukunft vorzubereiten.