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Weltraumtourismus - Richard Branson legt vor

Das avisierte große Geschäft Weltraumtourismus ist erfolgreich gestartet. Der Milliardär Richard Branson (Virgin Galactic) hob in den Weltraum ab – der Brite erreichte mit der "VSS Unity" (zwei Piloten sowie sechs Passagiere) eine Höhe von mehr als 80 Kilometer, die erneute Landung erfolgte kurze Zeit später.

Sein großer Konkurrent Jeff Bezos, Gründer von Amazon und ausgestattet mit der üppigsten globalen Börse im Rahmen dieses „Battles“, hat den kommenden 20. Juli für die Mission seines Raumfahrtunternehmens „Blue Origin“ gebucht: Ausgangspunkt Texas.

Alles auch ein eitles Wettrennen in die kurzzeitige Schwerelosigkeit, das Branson, gestartet in New Mexiko, nun erst einmal für sich entschieden hat, er landete im Weltraumbahnhof Spaceport America, nach dem sein Raumschiff in einer Höhe von ca. 14000000 Metern „abgesetzt“ wurde und dort die Zündung des Triebwerks erfolgte, so dass man über dreifache Schallgeschwindigkeit erreichte.

Elon Musk, „Macher“ von TESLA, will im PR-Rennen auch nachziehen, wobei heftig diskutiert wird, in welcher Höhe der Weltraum überhaupt startet. So wird die Entfernung von 100 KM von maßgebenden Stimmen genannt (z.B. durch den Internationalen Luftfahrtverband, FAI). Die internationale Raumstation ISS findet man in ca. 400 Kilometer Höhe.

Fest steht, aktuell handelt es sich um suborbitale Flüge ins All – die Raumschiffe verbleiben auf einer ballistischen Bahn und erreichen nicht – wie die ISS – die Erdumlaufbahn.

Branson und seine Mitstreiter erhielten nun die Astronautenabzeichen - zahlungskräftige Kundschaft will nachziehen. Und vor allen Dingen Jeff Bezos sowie Elon Musk (SpaceX).

Die folgenden Persönlichkeiten können diese Kommerzialisierung der Raumfahrt kommentieren.

Prof. Dr. Ulrich Walter: ist Ordinarius für Raumfahrttechnik an der Technischen Elite-Universität München. Er wurde 1987 das, was für die meisten Menschen ein Traum bleibt: Astronaut. Er nahm vom 26. April bis 6. Mai 1993 an der D-2 Mission (Zweite Deutsche Raumfahrt-Mission) teil und umkreiste im europäischen Raumlabor SPACELAB und mit der Raumfähre COLUMBIA zehn Tage die Erde.

Mehr über Prof. Ulrich Walter:

Dr. Ulf Merbold: Astronaut, Physiker und ehemaliger Leiter der Astronautenabteilung der ESA (Europäisches Astronautenzentrums), der als erster Nicht-Amerikaner an einem Flug des Space Shuttle teilnahm.

Mehr über Dr. Merbold:

Buzz Aldrin: US-amerikanischer Astronaut, der nach Neil Armstrong der zweite Mensch auf dem Mond war.

Mehr über Buzz Aldrin:


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