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Der „Fall" Jeffrey Epstein gewinnt für den aktuellen 47. Präsidenten der USA Donald Trump zunehmend an politischer Brisanz. Auch hinter den Kulissen soll es gewaltig kochen: „Es hat den Anschein, dass Musk Trump mit Drohungen zusetzt", sagt die US-Expertin Sandra Navidi von BeyondGlobal und analysiert das panische Verhalten des US-Präsidenten.
Die Wirtschafts- und U.S. Politikexpertin lebt seit 25 Jahren in Manhattan und ist CEO des Beratungsunternehmens BeyondGlobal. Sie ist sowohl in den USA als auch in Deutschland als Rechtsanwältin zugelassen.
Das Gespräch mit Sandra Navidi auf N-TV.
Der „Fall" ist die Story eines schwerreichen Sexualstraftäters, der eine Abmachung mit den US-amerikanischen Justizbehörden fixierte - und dann später erhängt in der Untersuchungshaft endete - man spricht von einem Suizid. Und das Weiße Haus spielt mit seinem Insassen Donald Trump auch eine Rolle.
Genau wie Alexander Acosta, der damals den Deal mit Epstein gestaltete und der oberste Staatsanwalt der amerikanischen Bundesbehörden in Florida war, später dann - 2017 bis 2019 - Arbeitsminister der Vereinigten Staaten – während der ersten Amtszeit von Trump als 45. Präsident der USA.
Medial lohnt auch ein Blick in den SPIEGEL (US-Justizministerin informierte Trump offenbar im Frühjahr, dass sein Name in den Epstein-Akten steht), in die ZEIT (Fall Jeffrey Epstein: Donald Trumps Name taucht offenbar mehrfach in Epstein-Akten auf), in die BERLINER MORGENPOST („Sie weiß alles!“ Gefahr für Donald Trump? Epsteins „Zuhälterin“ könnte auspacken), zur TAGESSCHAU (Druck auf US-Regierung wächst Trumps ungelöstes Epstein-Problem), in die FRANKFURTER RUNDSCHAU („Sie werden mich anklagen“: Trump tobt wegen Epstein-Akten), in die TAZ (Epstein-Affäre - Ultimativer Sündenpfuhl).
Hoch interessant ist auch dieses Gespräch mit Sandra Navidi im ARD-Talk MAISCHBERGER.