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Die deutsche wirtschaftliche Situation ist wenig ermutigend. Diesbezüglich legt sich Prof. Dr. Clemens Fuest, seit dem 1. April 2016 Präsident des „Ifo Institut für Wirtschaftsforschung“, fest. Private Investitionen und die Produktion verzeichnen fallende Tendenzen, Infrastruktur und Verteidigung registrieren einen nur mehr als behäbigen Finanzfluss, der Schuldenabbau hat offensichtliche Priorität, nicht jedoch notwendige Reformen.
Professor Dr. Clemens Fuest ist einer der bekanntesten deutschen Finanzwissenschaftler, der in Politik und Öffentlichkeit großes Gehör findet.
Sein „ifo Institut“ prognostiziert, dass der deutsche Weg aus der Krise wenig Geschwindigkeit zeigt. 2026 und 2027 wird durch „ifo“ ein Wachstum vo 0,8 sowie 1,1 Prozent ins Auge gefasst, damit liegt man bedeutsam unter der Herbst-Prognose, für 2025 wird eine Stagnation konstatiert.
Auch die Rentenreform find in Prof. Fuest einen Kritiker sowie ebenfalls das Job-Wachstum im öffentlichen Sektor.
Vom 1. März 2013 bis Ende März 2016 war Prof. Fuest Präsident des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Aktuell hat er auch den Lehrstuhl für Nationalökonomie an der Ludwig-Maximilians-Universität München inne. Außerdem ist er Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates beim Bundesministerium der Finanzen (2007 bis 2010 Vorsitzender).
Medial nachzuvollziehen auch beim DEUTSCHLANDFUNK (ifo senkt Prognose - Fuest: Regierung geht schwierige Reformen bislang nicht an), beim MERKUR (ifo-Chef rechnet ab: „Selbst das Mini-Wachstum ist erkauft“), in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG (Munich Economic Debates - Ökonom Clemens Fuest kritisiert Rentenpaket), in der ZEIT (ifo-Präsident Clemens Fuest übt heftige Kritik an Rentenpaket), beim HANDELSBLATT (Ifo-Präsident skeptisch – „Das Einzige, was wächst, ist der Staat“), bei N-TV (Rentenpläne „schwerer Fehler“ - Ifo-Chef prognostiziert Steuererhöhungen und Abwanderung).