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Dr. KT zu Guttenberg in seinem Newsletter NEULAND: „Alles scheiße"? Von wegen! Warum Deutschland und Europa Anlass zu Optimismus geben.

Dr. KT zu Guttenberg ist einer der bekanntesten europäischen Politiker, ehemaliger Minister für Wirtschaft und Technologie und Verteidigungsminister. Mittlerweile wirkt er als Unternehmer, Unternehmensberater, als „Distinguished Statesman“ (Non Resident) am Zentrum für Strategische und Internationale Studien (CSIS) in Washington und fördert den transatlantischen Dialog zu aktuellen politischen, wirtschaftlichen und finanziellen Themen.

Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg bezieht sich in seinem Newsletter NEULAND auf ein unmissverständliches Statement von Dr. Juli Zeh, hoch dekorierte Schriftstellerin sowie ehrenamtliche, im Januar 2019 vereidigte Richterin am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg, als sie am 4. Juni in der ZDF-Talk-Sendung von Markus Lanz sprach. Für Dr. zu Guttenberg eine „einprägsame Formel“ über die „politische Stimmung“, wie sie Dr. Zeh aktuell in der Bundesrepublik aufnimmt.

Der LANZ-TALK mit Dr. Juli Zeh.

Dr. Zeh ist SPD-Mitglied (seit 2017) und zeichnet sich durch herausragendes sowie kontinuierliches kultur- und gesellschaftspolitisches Engagement aus und benutzt dabei auch ihr literarisches Renommee, das sich die Bundesverdienstkreuzträgerin (2018) durch Romane, Kurzgeschichten, Theaterstücke und Sachbücher erwarb. 

„Eine rechtsextreme Kanzlerin ist nicht mehr ausgeschlossen", bezieht sie Stellung.

Medial dazu berichten ZDFHEUTE – die BERLINER MORGENPOST – auch WEB.DE – das Medium TAG24.

Dr. zu Guttenberg konstatiert, dass die „Lagebeschreibung vieler Deutscher /…/ inzwischen einem kulturellen Reflex“ folgt: „Dieses Land, dieser Kontinent, diese Wirtschaft - alles zu spät, alles zu schwerfällig, alles im Abstieg“, so dass „alles scheiße“ eine durchaus passende Zusammenfassung ist.

Festzustellen ist, „gerade in Fragen von Technologie, Innovation und Zukunftsfähigkeit gehört es fast schon zur guten Übung, Deutschland kleinzureden, und wenn wir den Bogen weiterspannen: ebenso Europa.“

Dr. zu Guttenberg ist es wichtig zu betonen, dass „das Bild differenzierter“ ist, abseits aller „kollektiven Gereiztheit“ und „Schlagzeilen“.

Es geht auch anders, Dr. zu Guttenberg verweist auf „reale Stärken: eine breite Forschungsbasis, industrielle Tiefe, wachsende Gründerdynamik, Deep-Tech-Kompetenz und – Überraschung! – in Teilen sogar ein neues strategisches Selbstbewusstsein.“

Warum das so ist, belegt Dr. zu Guttenberg optimistisch in seinem Newsletter - anhand der folgenden Anknüpfungspunkte:

„Europa ist mehr als sein Selbstzweifel“ 
„Das eigentliche Problem heißt Skalierung“
„Die Stimmung ist besser als das Narrativ“
„Deutschland als europäischer Hebel“
„Ein Politikwechsel?“
„Industriestärke, Talent und Sicherheit“
„Europa braucht Deutschland - aber nicht nur Deutschland“

Mehr über Dr. KT zu Guttenberg:

 

 

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