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Die Iran-Ausrichtung von Donald John Trump, aktuell 47. Präsident der USA, sollte seine Überlegenheit beweisen, „entlarvt aber Amerikas Grenzen“ legt sich Dr. Josef Braml, Politikwissenschaftler, hoch renommierter USA-Experte sowie European Director der Trilateral Commission, nachdrücklich fest.
Seine Analyse in einem Beitrag für FOCUS ONLINE: „Der Konflikt zerstört den Mythos militärischer Überlegenheit und markiert einen Wendepunkt globaler Macht.“
Dr. Braml konstatiert „hektischen außenpolitischen Aktionismus“, den der Regierungs-Clan von Trump an den Tag legt, für Dr. Braml „wachsende wirtschaftliche, politische und strategische Unsicherheit der Vereinigten Staaten“.
Für ihn letztendlich „das Ende einer Illusion, auf der amerikanische Machtprojektion jahrzehntelang beruhte.“
Vietnam - Afghanistan – Iran.
Dr. Braml betont: „Spätestens seit Vietnam ist klar: Technologische Überlegenheit allein entscheidet keine Kriege – schon gar nicht, wenn politische Rückendeckung, gesellschaftliche Zustimmung und strategische Geduld fehlen. Diese Lehre ist tief im militärischen Denken der USA verankert.“
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