deutsch
english
Fax +49 (201) 87892-19 · info@redneragentur.de
Dr. Christoph von Marschall ist Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des Berliner „Tagesspiegel” mit Zugangspass zum Weißen Haus. Er war 2024/25 Global Europe Fellow am Woodrow Wilson Center Washington und White House Correspondent.
Sandra Maischberger diskutierte mit Ihren Gästen unter anderem über die Landtagswahlen im Osten, die für mächtig Unruhe im politischen Berlin sorgen. Gestellt wurde die Frage, ob die AfD erstmals einen Ministerpräsidenten stellen wird und wie es für die Bundesregierung weiter geht.
Zu Gast waren bei „maischberger“, neben Dr. Christoph von Marschall: Carsten Schneider (SPD), seit dem 6. Mai 2025 Bundesminister für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Kabinett von Bundeskanzler Friedrich Merz, die Parteigründerin des BSW Dr. Sahra Wagenknecht, der langjährige (2011 bis 2026) CDU-Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt Dr. Reiner Haseloff (72), der Autor, Journalist und Fernsehmoderator Cherno Jobatey (61) und die Journalistin und Moderatorin Susann Reichenbach (49).
In seinem aktuellen Buch beschäftigt sich der Osteuropa-Historiker Dr. von Marschall mit einem furchtbaren Szenario: Einem möglichen Krieg mit Russland.
Dr. Sarah Wageknecht ist Mitgründerin und war Januar 2024 bis November 2025 Vorsitzende des „Bündnis Sahra Wagenknecht - Vernunft und Gerechtigkeit“ (BSW) - ins Leben gerufen im Januar 2024. Bei der Bundestagswahl 2025 scheiterte das BSW, mit Dr. Wagenknecht als Kanzlerkandidatin, an der Fünf-Prozent-Hürde. Für Oktober 2026 ist eine Umbenennung der Partei in „Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft“ beschlossen. Dr. Wagenknecht ist nun Vorsitzende der Grundwertekommission ihrer Partei.
Carsten Schneider war zuvor im Kabinett des damaligen Bundeskanzlers Olaf Scholz Staatsminister beim Kanzler und Beauftragter der Bundesregierung für Ostdeutschland. 2017 bis 2021 wirkte der 50-Jährige als Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion.
Dr. Reiner Haseloff, 2020 bis 2021 turnusmäßig Präsident des Bundesrates, ist diplomierter und promovierter Physiker.
Cherno Jobatey studierte Politik- und Betriebswissenschaft, wirkt als Dozent, seit 2019 ist er Editor-at-Large bei Focus Online.
Susann Reichbach studierte Politikwissenschaften und Psychologie, absolvierte ein Volontariat beim MDR und wurde Live-Reporterin für MDR Aktuell, ARD-Tagesschau und Tagesthemen sowie Moderatorin des ARD-Mittagsmagazins.
Die Sendung „maischberger“ wird seit Mai 2022 dienstags und mittwochs (manchmal auch am Montag) ausgestrahlt. Die Gastgeberin spricht mit immer unterschiedlichen Gästen aus differenten Bereichen (insbesondere Politik und Journalismus) über aktuelle, gesellschaftlich und politisch bedeutsame Aspekte.
Dr. Sarah Wagenknecht und Carsten Schneider gerieten in ein moderiertes, heftiges, verbales Gefecht, es ging um die Entlastung der Bürger, um Senkung von Steuern und Abgaben auf Benzin oder Diesel, verbunden mit einer Preisobergrenze sowie generell um Energiepolitik, aber auch um einen möglichen Dialog mit Russland und die Situation in der Ukraine, genau so um die Einstellung des BSW gegenüber der AfD.
Dr. Reiner Haseloff ordnet Bundeskanzler Merz (CDU) als einen Hauptverantwortlichen ein, wenn es um Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt geht.
Die Kommentierung innerhalb des Talks oblag Cherno Jobatey, Dr. Christoph von Marschall und Susan Reichenbach.
Medial wird die aktuelle Sendung abgedeckt durch T-ONLINE (SPD-Minister geht Wagenknecht scharf an – die kontert), durch WEB.DE (Wagenknecht sorgt bei Maischberger mit ihren Positionen zur AfD für Unmut), durch die WELT („Wenn man den Menschen so ins Gesicht schlägt, muss man sich nicht wundern“), durch den TAGESSPIEGEL (Wagenknecht unter Druck: „Die widert das an, dass Sie mit der AfD kuscheln gehen“), durch die BERLINER MORGENPOST („Jetzt reicht’s mir aber“: Schneider geht Wagenknecht an), durch die BERLINER ZEITUNG (Merz hat keinen „ausreichenden mentalen Bezug“ zu Menschen im Osten: Haseloff zum AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt“)
Mehr über Dr. Christoph von Marschall.