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Christian Lindner zählt zu den Top-Speakern in Deutschland. Er gibt seinem Publikum Einblicke in wirtschaftliche und politische Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Welt. Er verbindet Führungserfahrung in der Politik mit wirtschaftspolitischem Sachverstand und unternehmerischem Verständnis. Seine aktuellen Einschätzungen bezieht er aus seiner Erfahrung als Finanzminister der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt (2021-2024) und seinem dichten Netzwerk in Regierungen, Wirtschaft und Wissenschaft.
Und diese Expertise wird mehr als wertgeschätzt, 2027 soll Lindner den Vorstandsvorsitz der Autoland AG übernehmen - das notwendige Prozedere, um der Chef des Konzerns zu werden, geht bereits seinen Gang.
Vertriebsvorstand des Unternehmens, größter markenunabhängiger Automobilhandelskonzern Deutschlands, zentral verortet in Sandersdorf-Brehna (Sachsen-Anhalt), mit 37 Standorten in zehn Bundesländern und einem erfolgreichen Online-Handel, ist Lindner bereits.
Medial abgedeckt wird der Sachverhalt bspw. durch die BERLINER ZEITUNG (Christian Lindner wird Vorstandschef beim Autohändler Autoland), durch den DEUTSCHLANDFUNK (Ehemaliger Bundesfinanzminister Lindner wird Vorstandsvorsitzender von „Autoland“), durch die österreichische KLEINE ZEITUNG (Deutscher Ex-Finanzminister Lindner wird neuer Chef der Autoland AG), durch die ZEIT (Christian Lindner wird Konzernchef der Autoland AG), durch den TAGESSPIEGEL („Schon mitten in der Übergabe“: Christian Lindner wird Konzernchef von Autoland AG)
Lindner gehört zu den profiliertesten Vertretern einer marktwirtschaftlichen Politik, starker Kapitalmärkte, privater Vorsorge mit Aktien und stabilitätsorientierter Staatsfinanzen. Früher als andere hat er für die Chancen der digitalen Transformation geworben und für eine neue Gründerkultur plädiert.
Als Politiker agierte er wie ein Unternehmer, der Risiken eingeht. Am Ende seiner Laufbahn verzichtete er für seine Überzeugungen auf höchste Staatsämter.
Lindner war fast 25 Jahre Abgeordneter des deutschen Bundestags und elf Jahre Vorsitzender der deutschen Freien Demokratische Partei (FDP). Er war Architekt des Comebacks seiner Partei und blickt auf ein Jahrzehnt mit erfolgreichen Wahlen zurück. In dieser Zeit sammelte er umfassende Erfahrungen in der Führung und Veränderungen von Organisationen und der Kommunikation. Über „Dos und Don’ts“ berichtet er heute.