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Christian Lindner sprach mit Moderatorin Sandra Maischberger in der seit 2003 fest im deutschen TV-Programm verankerten Talkshow (ehemals „Menschen bei Maischberger“, seit 2016 trägt das Format den aktuellen Titel - begrüßt werden üblicherweise jeden Dienstag und jeden Mittwoch immer Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Kultur) über die Regierung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und das, was ihn nach seiner politischen Karriere prägt, das Leben des ehemaligen Bundesfinanzministers, der seit dem Ende der Ampel-Koalition ein Ex-Politiker ist, der immer für Überzeugungen kämpfte und nicht durch Ämter-Sehnsucht getrieben war, wurde beleuchtet. Dieses ist nicht dominiert durch ein „sehr enges Korsett“, dem er als Politiker ausgesetzt war.
Der aktuelle Talk MAISCHBERGER
Lindner ist einer der Top-Speaker in Deutschland. Er gibt seinem Publikum Einblicke in wirtschaftliche und politische Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Welt. Er verbindet Führungserfahrung in der Politik mit wirtschaftspolitischem Sachverstand und unternehmerischem Verständnis. Seine aktuellen Einschätzungen bezieht er aus seiner Erfahrung als Finanzminister der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt (2021-2024) und seinem dichten Netzwerk in Regierungen, Wirtschaft und Wissenschaft.
Elf Jahre war Lindner Vorsitzender der deutschen Freien Demokratischen Partei (FDP), auf seine politische Karriere blickt er „mit großer Dankbarkeit“ zurück, der aktuellen bundesrepublikanischen „Bel Etage“ bescheinigt er im Maischberger-Talk: „In der Realität bleibt die unionsgeführte Regierung nun oft sogar hinter der Ampel mit FDP-Beteiligung zurück.“ Die Auftritte von Merz bringt Lindner nicht mit konsequenter Führung in Einklang. Klar ist für ihn: „Deutschland braucht eine Wirtschaftswende“.
Sein Rückzug nach dem Ampel-Aus war für ihn nicht diskutierbar: „Ich bin so konsequent. Für mich war klar: Wenn mein Mandat nicht verlängert wird, endet an der Stelle mein jahrzehntelanges politisches Engagement."
Lindner machte bei „Maischberger“ deutlich: „Ich bin Liberaler, und es gibt nur eine einzige liberale Partei." Die FDP scheiterte bei der letzten Bundestagswahl an der „Fünf-Prozent-Hürde“. Für Lindner ist das nicht gleichbedeutend mit einem endgültigen politischen Abgesang auf die Partei: „In der Politik ist alles möglich."
So vielleicht auch sein Comeback, wobei Lindner dieses Szenario unkommentiert ließ, allerdings fand er ein entsprechendes Bild, in dem er seine politische Laufbahn mit einer „Sportlerkarriere“ verglich, „man sieht die unterschiedlichen Meisterschaften, Medaillen, Trophäen.“ Mit dem Makel: „Die letzte Saison hätte noch besser sein können“.
Medial wird ein solcher Auftritt natürlich umfassend analysiert - so durch T-ONLINE, durch WEB.DE oder durch den TAGESSPIEGEL (Vom Stolz des Autohändlers bis zur Regierungs-verantwortung für die AfD).
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