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Der ehemalige Chef der Freien Demokratischen Partei (FDP), die seit der Wahl 2025 nicht mehr im Bundestag (BT) vertreten ist, und Bundesminister der Finanzen übernimmt ein weiteres privatwirtschaftliches Engagement, der studierte Politikwissenschaftler wird ab Januar 2026 stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Autoland AG, einer der größten Autohändler Deutschlands (herstellerunabhängig).
Die Autoland AG wird dadurch in der Öffentlichkeit zweifellos stärker wahrgenommen. Das Unternehmen gibt zum Engagement von Christian Lindner bekannt: „Gemeinsam mit unserem Vorstandsvorsitzenden Wilhelm Anclam wird er künftig die Bereiche Vertrieb, Digitalisierung und Internationalisierung verantworten - und damit maßgeblich das weitere Wachstum von Autoland vorantreiben.“
Man verweist darauf, Christian Lindner ist „ein leidenschaftlicher Verfechter der individuellen Mobilität“, und dass er sich „über zwei Jahrzehnte /…/ als Spitzenpolitiker mit Überzeugung für den Mittelstand und für die Interessen der Autofahrer eingesetzt“ hat. Wichtig sei bezahlbare Mobilität.

Christian Lindner mit Autolands Vorstandsvorsitzendem Wilhelm Anclam (Copyright: Prof. Hannes Brachat/Autoland)
Die Autoland AG hat mit ca. 1500 Mitarbeitern sowie über 30 Autohäusern in neun Bundesländern Ihren Sitz in Berlin sowie Geschäftssitz in Brehna (Sachsen-Anhalt - bei Leipzig) und ging aus einem kleinen, 1978 in Hannover gegründeten Autohandel hervor, die Firmierung als AG erfolgte 2019, 2025 wurde die Marke „Autodiscount24“ ins Leben gerufen.
Seine eigene politische Karriere beendete Lindner nach der BT-Wahl 2025. Lindner war fast 25 Jahre BT-Abgeordneter, elf Jahre Vorsitzender der FDP, Architekt des Comebacks seiner Partei und blickt auf ein Jahrzehnt mit erfolgreichen Wahlen zurück.
Lindner zählt zu den Top-Speakern in Deutschland. Er gibt seinem Publikum Einblicke in wirtschaftliche und politische Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Welt. Er verbindet Führungserfahrung in der Politik mit wirtschaftspolitischem Sachverstand und unternehmerischem Verständnis. Seine aktuellen Einschätzungen bezieht er aus seiner Erfahrung als Finanzminister der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt (2021-2024) und seinem dichten Netzwerk in Regierungen, Wirtschaft und Wissenschaft.
Medial berichtet z.B. die WIRTSCHAFTSWOCHE (Autoland AG - Lieber „Sandersdorf-Brehna als New York“), auch der SPIEGEL (Neuer Job für Ex-FDP-Chef - Christian Lindner geht unter die Gebrauchtwagenhändler), auch die ZEIT (Ehemaliger Bundesfinanzminister: Ex-FDP-Chef Christian Lindner wird Manager in der Autobranche), auch der MDR (Ehemaliger FDP-Chef Christian Lindner wechselt in die Autobranche), auch der STERN (Christian Lindner - Gebrauchter Politiker verkauft gebrauchte Autos) wie auch die FRANKFURTER ALLGEMEINE (Ex-Finanzminister: Christian Lindner wechselt als Manager in die Autobranche).